Vorm van abstracte schilderkunst, onderdeel van de Postpainterly Abstraction en als zodanig een reactie op het abstract-expressionisme.
1958 von dem amerikanischen Kritiker Jules Langsner geprägter Ausdruck für eine abstrakte Richtung der Malerei des 20. Jh., wobei, wie beim * Colourfield Painting, große Farbfelder, aber nicht die fließenden Übergänge üblich sind. Beide Begriffe werden manchmal mit dem Terminus Post-Painterly Abstraction bzw. * Nachmalerische Abstraktion zusammengefasst. Charakteristisch für den Hard Edge sind schablonenhaft hart voneinander abgegrenzte, flächig aufgetragene (Acryl-)Farben und geometrische, vereinzelt auch figurale Formen. Im Gegensatz zur geometrischen Abstraktion ist das Formenrepertoire beim Hard Edge innerhalb eines Bildes begrenzt und beschränkt sich oft auf zwei oder drei Farbfelder. Der Hard Edge mit seiner emotionslosen, rational gesteuerten Farbfeldmalerei gilt als Gegenbewegung zum * abstrakten Expressionismus, bei dem die Farben oft persönliche Erlebnissituationen wiedergeben. Vertreter des Hard Edge sind u. a. Josef Albers, Al Held, Ellsworth Kelly, Alexander Libermann, Morris Louis, Kenneth Noland und Frank Stella.
Ornamentale Tendenzen in der zeitgenössischen Malerei, Kat. Haus am Waldsee Berlin, Städtisches Mus. Leverkusen 1968; Frank Stella, Werke 1958-1976, Kat. Kunsthalle Bielefeld, Kunsthalle Tübingen 1977.
See
paintings at the Bernard Jacobsen Gallerie.
Hard-Edge Painting
Relevante links:
- http://www.tate.org.uk/collections/glossary/definition.jsp?entryId=133
- http://www.jacobsongallery.com/content.php?flash=yes
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